Zander Beuten

Beschreibung

Das hervorstechendste Merkmal der Zanderbeuten ist das sehr geringe Höhenmaß bei beträchtlicher Tiefe gegenüber den damals gebräuchlichen Kästen. Durch das geringe Höhenmaß hatte Zander erreicht, dass Brut- und Honigraum gleich groß waren und die schnellere Erwärmung des niedrigen Raums sich sehr positiv auf die Tätigkeiten (vor allem den Wabenbau) der Bienen auswirkte. (Wikipedia)

In Zanderbeuten stehen die 10 Zander-Rähmchen im Kaltbau, dadurch ergibt sich die Möglichkeit der Kippkontrolle von hinten. Das Zandermaß geht auf Enoch Zander zurück. Zanderwaben sind etwa 5cm länger als DNM Waben. 12 DNM-Rähmchen können hier im Warmbau verwendet werden. 

Aufbau der Zander Beute nach Herold mit Falz

Nachzeichnung der Beuten Datenblätter mit freundlicher Genehmigung der Vogtlandwerkstätten gGmbH Greiz (https://www.vogtlandwerkstaetten.info/imkereibedarf)

Zusätzliche Teile zur Beute:

 

  • Zwischenboden mit Öffnung für Bienenflucht, kurz vor der Honigernte einzusetzen, um die Bienen aus dem Honigraum zu bekommen
  • Halbzarge
  • Dämmplatte für den Deckel, Wintereinsatz
  • Metalldeckel
  • Absperrgitter, um die Königin davon abzuhalten, in den Honigraum zu gelangen
  • Trennschied
  • Futterzarge
  • Anflugbrett

Hoffmann Rähmchen für Zander