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Die Robinie (Robinia pseudoacacia) blüht

Im Engeltal in Wyhlen blühen die Robinien und betören mit einem angenehmen Duft. Wenn man unter den Bäumen steht, wird ein permanentes Summen hörbar. Die unzähligen zarten weißen Schmetterlingsblüten werden von vielen kleinen Sammlerinnen umschwirrt, die den Nektar in die heimischen Beuten bringen und leckersten Honig daraus machen.

In der Wikipedia steht dazu (https://de.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%B6hnliche_Robinie):

Die weißen, gestielten Blüten der Gewöhnlichen Robinie erscheinen in den Monaten Mai bis Juni. Jeweils 10 bis 25 der stark bergamotteartig duftenden Blüten sind zusammengefasst in zwischen 10 und 25 Zentimeter langen, hängenden und traubigen, achselständigen Blütenständen an den jungen Zweigen. Die typischen Schmetterlingsblüten mit grün-rötlichem, haarigem Kelch bieten reichlich Nektar und werden daher von vielen Insekten aufgesucht, gern auch von Honigbienen. Im Elsass waren deshalb Robinien als Bienenweide für „Akazienhonig“ gepflanzt worden. Nektar und Staubbeutel werden gleichzeitig reif. Setzt sich ein Insekt auf die Blüte, tritt zuerst die Narbe heraus, die den eventuell mitgebrachten Pollen vom Bauch abbürstet.